Engagiert für die Energiewende vor Ort


Windkrafträder

Harz Energie gestaltet die Energiewende in Deutschland aktiv mit. Dafür engagieren wir uns regional und überregional. Über die Thüga Erneuerbare Energien Gesellschaft investieren wir bundesweit vor allem in Windkraftprojekte. Neben diesem überregionalen Engagement setzen wir aber auch auf regionale Anlagen. So erzeugt Harz Energie Strom aus heimischer Wasserkraft, aus Deponie- und Klärgas und schon bald auch aus dem Bürgerwindpark Hattorfer Berg.

Investitionen mit Zukunft

Eine Milliarde Euro will die Thüga Erneuerbare Energie Gesellschaft in den nächsten zehn Jahren in den Ausbau regenerativer Energieerzeugung investieren. Harz Energie gehört zu den Gründungsgesellschaftern des Unternehmens, an dem ausschließlich Partner der Thüga-Gruppe beteiligt sind. Seit dem Start im Jahr 2011 hat die Gesellschaft in sieben Bundesländern über 100 Windenergieanlagen in Betrieb genommen. Die Thüga Erneuerbare Energien plant, bis 2020 circa eine Milliarde Euro in regenerative Erzeugungsprojekte zu investieren.

Wind bewegt uns

Früher half Wind dabei, Ozeane zu überqueren – heute ist er Zugpferd des Gemeinschaftsprojektes Energiewende. Auch vor Ort. Zu sehen ist das am Beispiel der Windkraft Hattorfer Berg GmbH & Co. KG, die künftig mit Bürgern vor Ort einen Windpark zwischen Hattorf und Schwiegershausen betreiben wird. Die Arbeiten hierfür laufen derzeit auf Hochtouren. Der Windpark wird aus sechs modernen Windenergieanlagen vom Typ Enercon E-115 bestehen, welche speziell für Binnenstandorte mit mäßigen Windgeschwindigkeiten ausgelegt sind. Sie erzeugen circa 40 Millionen Kilowattstunden elektrische Energie pro Jahr. Das entspricht dem Jahresbedarf von rund 10.000 Haushalten.

Wasserkraft überzeugt

Wasserkraft hat im Harz eine lange Tradition. Harz Energie betreibt sechs eigene Wasserkraftanlagen im Oberharz. Diese erzeugen etwa neun Millionen Kilowattstunden sauberen Strom. Über ein ausgeklügeltes System aus Gräben und Auffangbecken gelangt Wasser aus den Flüssen oder aus Stauteichen zum Samsonschacht nach Sankt Andreasberg. Das historische Bergwerk zählt seit 2010 zum UNESCO-Welterbe inklusive der einzigartigen Fahrkunst aus dem Jahre 1837. Sie hängt noch an den Originaldrahtseilen und beförderte einst die Bergleute unter Tage und wieder hinauf. Die Fahrkunst ist die weltweit einzige, die noch in Betrieb ist: Bis heute fahren Harz Energie-Mitarbeiter zweimal pro Woche damit rund 200 Meter in das Bergwerk ein, um die Wasserkraftanlagen zu warten. Diese liefern Strom für rund 1.500 Haushalte.

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