Historie der Westharzer Kraftwerke (WKO)


 

Die 77-jährige Firmengeschichte der Westharzer Kraftwerke GmbH ist eng verbunden mit der Region. 1924 wurden sich der Bürgermeister der Stadt Osterode und die Thüringer Gasgesellschaft, Leipzig einig und gründeten die Westharzer Kraftwerke GmbH, kurz WKO. Grundkapital damals: 100.000 Goldmark.

1924

Gründung der Westharzer Kraftwerke GmbH

Das Firmengelände der WKO am Gipsmühlenweg 1924


1925

Bau von Gasfernleitungen im Oberharz

1926

Aufbau der Gasversorgung in Duderstadt

Gleichstromanlage einer Stadtversorgung Ende der Zwanziger


1927

Weitere Erschließungen im Eichsfeld

1943

Verlegung der Gashochdruckleitung von Oker nach Clausthal-Zellerfeld.

1958

Verlegung der Gashochdruckleitung von Wiebrechtshausen nach Osterode


1958

Mit Aufkommen des Heizöls wird der in den eigenen Produktionsanlagen erzeugte Koks für Kunden uninteressant. Die gesamten Anlagen zur Eigenerzeugung von Gas werden deshalb stillgelegt.

1963

Inbetriebnahme des Umspannwerks Ührder Berg.

1966-1969

Umstellung auf Erdgas im gesamten Versorgungsgebiet der WKO

1972

Im Zuge der Gemeindereform übernimmt WKO die Wasserversorgung der eingemeindeten Ortschaften der Stadt Osterode und baut die Eigengewinnungsanlagen in den Orten aus.

1980

Bau der Erdgashochdruckleitung von Bad Sachsa nach Walkenried.

1983

WKO wird Erdgas-kWh-Milliardär, eine Grenzmarke, die bis dato nur sieben Ortsgasversorger in Niedersachsen überschritten hatten

1991

Aufbau der Erdgasversorgung in acht Städten und Gemeinden Thüringens und Sachsen-Anhalts.

1995

Norddeutschlands höchste Erdgasversorgung auf dem Brocken (1142 m) wird in Betrieb genommen.

Erdgas auf dem Brocken 1995


1998

Die Verkaufsmenge überschreitet die Menge von zwei Milliarden kWh

1998

Neubau des Umspannwerks Katzenstein.

1999

Bau einer Erdgastankstelle in Osterode